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FRIEDLICHER WETTBEWERB UND UNTERENTWICKELTE LÄNDER (II)
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Friedlicher Wettbewerb und unterentwickelte Länder (II)
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Friedlicher Wettbewerb und unterentwickelte Länder (II)
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Nachdem wir, gegen den Herrn Popovic (1), nachgewiesen haben, dass die chronische Krankheit der unterentwickelten Länder in eben diesem »Freihandel« seine Wurzel hat, den sie sich herbeiwünschen, öffnen wir das Probeheft »Brasilien in Umwälzung« [»Brasile in rivoluzione«], das als Septemberausgabe der Zeitschrift »Esprit« erschienen ist unter der Mitarbeit von Josué de Castro - Nelson de Mello - Gilberto Paim.

Lateinamerika ist seit beinahe einem Jahrhundert ein typisches Beispiel für die Unzulänglichkeit formeller politischer Unabhängigkeit für die Ziele einer authentischen bürgerlichen Revolution, die in der Lage ist, den Weg der kapitalistischen Industrialisierung zu eröffnen: ein beachtenswertes Beispiel, das bereits zu Zeiten der Bandung-Konferenz (2) die leichtsinnigen Schwärmer à la Jeanson (3) oder Senghor (4) von der »Kolonialrevolution« als einer »allgemeinen Befreiung des Menschen« hätte warnen müssen. Gegenwärtig ist in Lateinamerika Brasilien das mögliche Zentrum einer künftigen Industrialisierung des südamerikanischen Kontinents. In dem erwähnten Probeheft finden wir in dieser Hinsicht einen interessanten Hinweis, aus dem hervorgeht, dass die durchschnittliche Wachstumsrate der brasilianischen Wirtschaft 7% jährlich beträgt, die Wachstumsrate bezogen ausschliesslich auf die Industrieproduktion 10%. Dies sind Raten, erklärt Josuè de Castro, die, China ausgenommen, die höchsten unter den Ländern der Dritten Welt sind. Brasilien, wie alle unterentwickelten Länder, war bis jetzt dem Markt unterworfen, zum Export von Rohstoffen gezwungen (so kommen wir also auf den Punkt zurück, den wir in der Polemik mit Herrn Popovic behandelt haben), und die von uns ausführlich dargestellte marxistische These von der chronischen Krise, in die der landwirtschaftliche Sektor aufgrund der Schwankungen der Rohstoffpreise gerät, findet ihre volle Bestätigung in der von de Castro entworfenen Schilderung und Geschichte der brasilianischen Wirtschaft. Daraus geht hervor, dass die vorwiegend landwirtschaftlich geprägte brasilianische Wirtschaft bis heute kein klar umrissenes Betätigungsfeld hatte; aber sie durchlief die verschiedenen Zyklen der Rohstoffmärkte, die vom Autor wie folgt aufgezählt werden:
»
Zyklus des brasilianischen Holzes - des Zuckerrohrs - der Jagd auf Indianer (sic!) - der Bergwerke - der nomadischen Agrikultur - des Kaffees und der Kautschukgewinnung«.
De Castro definiert diese Art von Landwirtschaft, die er als »extensive Kultur von Ausfuhrprodukten«, als »ursprüngliche Kolonialentwicklung« beschreibt und der er eine »Entwicklung der nationalen Wirtschaft« entgegensetzt, die sich auf einer »intensiven Landwirtschaft der Subsistenzmittel« gründet, um einen »inneren Markt« zu schaffen.

Josué de Castro hat hier unserer Auffassung nach die wirklich notwendigen Voraussetzungen für eine kapitalistische Industrialisierung eines unterentwickelten Landes beschrieben: der Übergang einer extensiven, auf Ausfuhrprodukte gerichteten Landwirtschaft zur intensiven Subsistenzmittel erzeugenden Landwirtschaft; das entspricht der Bildung eines inneren Marktes. Aber der Autor liefert einen weiteren wertvollen Hinweis: 60% der brasilianischen Bevölkerung lebt unter unmenschlichen Bedingungen. Diese Zahl, die möglicherweise allen Ländern der Dritten Welt gemeinsam ist, reicht alleine aus, um die wirklichen Schwierigkeiten der selbständigen Industrialisierung dieser Länder in der Epoche des Imperialismus auszudrücken. Was bedeutet in dieser Epoche die Bildung eines inneren Marktes tatsächlich? Einerseits, wie wir gesehen haben, bedeutet es den Übergang von der Produktion von Rohstoffen für den Export zur Produktion von Subsistenzmitteln, um den variablen Teil des für die Industrie bestimmten Kapitals zu bilden; und um dieses erste Ziel zu erreichen, wäre eine interne politische Revolution von Nöten, die die Interessen derjenigen Gruppen an empfindlicher Stelle trifft, die mit dem Export der Rohstoffe verbunden sind, und eine radikale Umwandlung des platten Landes, um es an einen Teil der 60% der Bevölkerung zu verteilen, die unter unmenschlichen Bedingungen leben. Andererseits kann eine Revolution dieser Art, die der Bildung eines Binnenmarktes entspricht, die Interessen aller industrialisierten Länder im Osten wie im Westen gar nicht unberührt lassen, und also nicht darauf hoffen, keine harte Reaktion, wenn nicht gar Gegenmassnahmen ihrerseits, auszulösen. Ein unterentwickeltes Land, das in der imperialistischen Epoche seine bürgerliche Revolution durchführt und so das empfindliche Gleichgewicht des Weltmarkts der Rohstoffe durcheinanderbringt, wird mit Boykott und Isolierung konfrontiert. Die äusseren Schwierigkeiten reproduzieren sich wiederum im Innern. Die Reaktion der industrialisierten Länder und die Notwendigkeit, die Schritte der Industrialisierung zu verstärken, führen zu einer Zentralisation des Kapitals, die seiner Konzentration vorausgeht. Auch wenn dies im industriellen Sektor möglich ist, so gilt dies nicht gleichermassen für den landwirtschaftlichen Bereich. Darüber hinaus ist die enorme besitzlose Menschenmenge, die 60%, von denen de Castro spricht, nicht unmittelbar von der Industrie einsaugbar; weiterhin muss diese, mit einfachsten Mitteln, die Subsistenzmittel für die Arbeiter erzeugen.

Einerseits finden wir im industriellen Sektor die Zentralisation des Kapitals vor, der Zielpunkt des Kapitalismus, ohne dass ihr die Akkumulation und Konzentration vorausgegangen wäre; andererseits finden wir im landwirtschaftlichen Sektor den Ausgangspunkt des Kapitalismus vor, die kleine merkantile Warenproduktion, ohne dass diese sich normal zum kapitalistischen Betrieb entwickeln könnte, aufgrund der elenden Überbevölkerung auf dem Lande und der Erfordernisse einer erzwungenen Industrialisierung. Die zwei Entwicklungen, die industrielle und landwirtschaftliche, behindern sich wechselseitig; aber in letzter Instanz bleibt die Landwirtschaft der wirkliche Hemmschuh jeder Industrialisierung in der imperialistischen Epoche.

Jusué de Castro drückt diesen Widerspruch folgendermassen aus:
»
Widerspruch zwischen der gesellschaftlichen Notwendigkeit, Arbeitskräfte aufzusaugen und technisch-ökonomischer Notwendigkeit, zu konkurrenzfähigen Preisen Dinge herzustellen, die mit den Erzeugnissen der Industrieländer vergleichbar sind«.
Man versteht nichts von den Schwierigkeiten der Industrialisierung in den unterentwickelten Ländern, wenn man nicht begreift, dass die »aufzusaugenden Arbeitskräfte«, diese unter unmenschlichen Bedingungen lebenden 60%, nicht das Resultat eines sich bildenden inneren Marktes sind und auch nicht das Ergebnis einer Aufspaltung der kleinen Warenproduzenten in Kapitalisten einerseits und in Arbeiter andererseits: es handelt sich nicht um diesen Prozess, den Marx im siebten Teil des »Kapitals« für England beschreibt, oder Lenin in seinem Text »Die Entwicklung des Kapitalismus in Russland«. Diese riesige Masse Enteigneter ist das Ergebnis einer vom Imperialismus in jahrzehntelanger Unterwerfung und Vergewaltigung hervorgerufenen Erosion, die zwar die Enteigneten hervorgebracht hat, aber nicht den Markt, weder die Fabriken noch die Kapitalisten, sondern es nur riesigen Menschenmassen »frei« gestellt hat, Hungers zu sterben. Die preisgünstige Arbeitskraft, vielmehr Ausdruck einer verpassten Agrarrevolution anstatt einer bereits erfolgten, verhindert also die Produktion von Industriegütern mit konkurrenzfähigen Preisen - und begünstigt sie nicht, wie es der Herr Popovic glaubt. Weiterhin besteht das wirkliche Problem der Industrialisierung nicht darin, Industriegüter, und noch weniger Rohstoffe, zu konkurrenzfähigen Preisen zu exportieren, sondern darin, einen Binnenmarkt zu schaffen, also den Austausch zwischen Industrie und Landwirtschaft anzufachen.

Angesichts aller dieser Schwierigkeiten ist Josué de Castro gezwungen die Frage der Gewalt zu stellen und folgendes anzuerkennen:
»
Man kennt keine Beispiele eines friedlichen Machtübergangs in der modernen Welt« (sic!).
»
Die dramatischsten Beispiele dafür finden sich in der amerikanischen Geschichte... Vielleicht ist es möglich, dass Brasilien eine historische Ausnahme bildet... Es ist möglich, aber nicht sicher«.

• • •

Warum schiesst China? Warum droht China? Warum wird es so aus dem UN-Palast wie aus dem »sozialistischen Lager« verbannt? Weil China das einzige unterentwickelte Land ist (unterentwickelt, wohlgemerkt, nicht feudal), dem es gelungen zu sein scheint, eine authentische bürgerliche Revolution zu Ende zu führen und eine authentische kapitalistische Industrialisierung in Gang zu bringen. Das enorme chinesische Territorium und seine riesige Bevölkerung stellen einen immensen Markt dar, der sich der kolonial geprägten Wirtschaft entzogen und der mit dem Eintritt in den Prozess der kapitalistischen Industrialisierung das Gleichgewicht des Rohstoffmarktes völlig durcheinandergebracht hat.

Wenn es gelingt, diese grossartige Tatsache zur Vollendung zu bringen, so wird es das einzige revolutionäre Ergebnis des Zweiten Weltkriegs gewesen sein. Es liegt im Interesse des internationalen Kapitalismus, im Westen wie im Osten, zu verhindern, dass eine Entwicklung zum Abschluss gebracht wird, in der sich die Industrialisierung Chinas als eine unwiderrufliche Tatsache manifestiert. Diese unumgängliche Notwendigkeit, die Entwicklung Chinas zu stoppen, die den USA wie der UdSSR gemeinsam ist, ist jedoch der grösste Rachefeldzug der Geschichte innerhalb der Zusammenstösse des Weltkapitalismus. China wird, durch eherne ökonomische Gesetze erzwungen, in den Mittelpunkt der weltweiten Gegensätze des Kapitalismus gestellt und macht aus ihm eines der schwächsten Glieder innerhalb der kapitalistischen Kette (das andere Glied, das zum Reissen bestimmt ist, könnte morgen Zentral- und Westeuropa sein). Es ist ohne schwerwiegende Konsequenzen möglich zu verhindern, dass sich ein Auto in Bewegung setzt; ein bereits fahrendes Auto lässt sich jedoch nicht auf einen Schlag stoppen, ohne es zu zertrümmern und ohne dass gleichzeitig der Wahnsinnsknabe, der dies zu versuchen wagt, in Stücke gerissen wird.

Die imperialistische Politik gegenüber dem sich bereits in schwindelnder Fahrt befindlichen China, die Blockbildungspolitik der USA in Formosa (Taiwan) und im Pazifik, wie die der UdSSR an den Grenzen der äusseren Mongolei, die Waffenverkäufe der UdSSR an Indien in der Absicht, den indischen Schakal gegen den chinesischen Tiger zu hetzen, sind Vorboten des Zusammenbruchs in China wie der übrigen Welt. Die Illusion, China aufhalten zu können ist eine Verrücktheit, die nur einem Imperialismus würdig ist, der in seine äusserste Alterungsphase gelangt ist. China lässt sich nur durch ein Mittel aufhalten: es zum Zusammenbruch zu bringen. Aber der Zusammenbruch der Industrialisierung Chinas wäre gleichzeitig der Zusammenbruch des Imperialismus, weil dies in sich den Aufstand des chinesischen wie internationalen Proletariats mit sich bringen würde. Das heutige China ist ein Abbild der Widersprüche Russlands zwischen 1900 und 1917, in veränderter Form und äusserst vermehrtem Umfang, eine geschichtliche Analogie, jedoch zusätzlich mit der ungemein grossen gesellschaftlichen Komplexität einer unterentwickelten und kolonialen Wirtschaft, wie wir sie vorher analysiert haben (und wo sich, so unverständlich für die Philister, das Problem des Imperialismus und nicht des Feudalismus stellt).

Die verrückte Politik des Imperialismus hat bereits zum bemerkenswerten Ergebnis geführt, die Prinzipien der Konferenzen von Colombo (5) und Bandung in Stücke zu reissen, die offensichtliche Gleichartigkeit der afro-asiatischen Länder zu sprengen und China den anderen Ländern der Dritten Welt entgegenzustellen.

Als der Imperialismus, 1956, nach dem Lächeln auf der Genfer Konferenz, zu einer dieser »Vernunftregelungen« [»redde rationem«] gelangte, die zeitweilig die zwischenstaatlichen Beziehungen zwischen zwei Weltkriegen begleiten, und die imperialistischen Gegensätze in Budapest und in Suez explodierten, bedeckte sich Mao mit Fächer und Seide und gab vor der Welt die Theorie der »hundert Blumen« preis. Heute, 1962, nach sechs Jahren, wo sich mit der Kuba-Blockade und Berlin [Mauer] eine andere explosive Zuckung der imperialistischen Gegensätze abzeichnet, hüllt sich Mao in Eisen und lässt in der Welt die Theorie der »tausend Berge und zehntausend Kanonen« widerhallen. Zum diesem schönen Ergebnis führte die von den USA und der UdSSR verfolgte Provokations- und Isolationspolitik gegenüber China! Wenn, vor der grossen ökonomischen Krise, die heute alle fürchten und die wir in fünfzehn Jahren erwarten, sich eine andere, Teilkrise einstellt, welche neue Theorie wird Mao dann aufstellen?

Wird es die Theorie der »weiten Wüsten« sein, oder der »grossen Wasser«? Wird sich China nach Norden ausdehnen, oder nach dem Osten? Richtung russischer Mongolei oder amerikanischem Formosa?

Heute dagegen, wo China mit der Konferenz von Bandung die friedliche Koexistenz beginnt, läutet mit dem Getöse der Kanonen bereits deren Totenglocke. Diese schaurige Glocke hallt auch von der Konferenz in Kairo wieder, in den Worten des Wladimir Popovic, der die Möglichkeit einer neuen Krise und eines neuen Weltkrieges vorausgesehen hat. Die Vorhersagen einer katastrophalen Entwicklung, die unsere Partei seit 1945 aufstellt, kommen heute aus den Mündern der Vertreter der Dritten Welt - und den Mündungen der chinesischen Kanonen! Aber während auf der Konferenz von Kairo das überwiegende Gepräge aus feiger Angst vereint mit vulgärem Optimismus bestand, ist im Dröhnen der chinesischen Kanonen das Getöse der untergrabenden Krise des Kapitalismus selbst zu hören. Der Kampf an der indisch-chinesischen Grenze (6) stellt konkret unter Beweis, dass die friedliche Koexistenz zwischen Kreml und Pentagon nicht nur mit der proletarischen Revolution unvereinbar ist, sondern auch mit der bürgerlichen Revolution selbst.

»Es gibt keine Beispiele für friedliche Machtübergänge«.
Die Worte des bürgerlichen Soziologen Josué de Castro finden in den chinesischen Kanonaden eine treffliche Bestätigung. Das internationale Proletariat wird die harte Lektion zu verstehen wissen, die ihm die eigene Bourgeoisie erteilt hat und noch immer erteilt!

Notes:
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  1. Dies bezieht sich auf einen vorhergehenden, ersten Teil dieses Artikels aus «Il Programma Comunista», Nr. 21, 1962. [back]
  2. Die Bandung-Konferenz fand vom 18.-24. April 1955 im indonesischen Bandung auf Initiative des indischen Ministerpräsidenten Nehru statt, unter Teilnahme von 23 asiatischen und 6 afrikanischen Staaten. Es war der Beginn der Bewegung der »Blockfreien«, die zwischen dem westlichen und östlichen Bündnissystemen lavierten. [back]
  3. Jeanson war einer der französischen Unterstützer der algerischen FLN während des Algerienkriegs, dem in Frankreich vom 1. September bis zum 5. Oktober 1960 als »Kofferträger« der nationalen Befreiungsbewegung der Prozess gemacht wurde. [back]
  4. Léopold-Sédar Senghor, 1906 im Senegal als Sohn einer reichen Familie geboren, studiert als erster Schwarzafrikaner an einer französischen Universität. Vor dem Zweiten Weltkrieg Literaturprofessor, nimmt er an der Seite Frankreichs am Krieg teil. 1945 wird er gewählter Abgeordneter des Senegals, 1955 Staatssekretär und 1960-1981 schliesslich Präsident der nun unabhängigen Republik Senegal, wo er einen »afrikanischen Weg zum Sozialismus« propagiert und quasi in Alleinherrschaft waltet. Er starb in Verson, Frankreich, am 20. Dezember 2001. [back]
  5. Die Regierungskonferenz von Colombo wurde 1954 vom Premierminister Sri Lankas, John Kotalawala, einberufen und zielte auf eine Verstärkung der Kooperation zwischen den jungen Staaten Süd- und Südostasiens. [back]
  6. Seit 1959 gab es an der chinesisch-indischen Grenze bewaffnete Grenzscharmützel, die schliesslich 1962 zum Himalaya-Krieg eskalierten. Streitpunkt war unter anderem der Grenzverlauf zwischen Indien und China, die Frage der Beherrschung des Tibet und Gebietsansprüche Chinas in den Regionen Ladakh und Arunachal Pradesh. Der zwischenstaatliche Konflikt, der die Beziehungen Indiens und Chinas als zweier aufstrebender Mächte stets beeinträchtigte, wurde erst 1988 mit dem Besuch Rajiv Gandhis in China politisch gemildert. [back]

Source: «Il Programma Comunista», 30 November 1962, Nr. 22. [Übersetzung und Anmerkungen: sinistra.net, 2002]

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