Nicaragua: Lehren eines niedergeschlagenen Aufstands
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NICARAGUA: LEHREN EINES NIEDERGESCHLAGENEN AUFSTANDS
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Nicaragua: Lehren eines niedergeschlagenen Aufstands
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Nicaragua: Lehren eines niedergeschlagenen Aufstands
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In der Nummer 77 (Juli 78) unserer französischen Zeitschrift »Programme Communiste« schrieben wir bezüglich der Probleme der Revolution in Lateinamerika:
»
zweifellos scheint eine agrarische und 'antiimperialistische Revolution' der heute sichtbaren Realität zu entsprechen [...]. Der Boden einer solchen Theorie ist nicht nur derjenige der politischen Bewegungen der Kleinbourgeoisie im allgemeinen (eine Schicht, die selbst in ihren radikalsten Erscheinungen zu keiner wirklich antikapitalistischen und internationalistischen Betrachtungsweise fähig ist), sondern im wesentlichen auch der Boden, auf dem sich die mutigen Aktionen der Tupamaros ansiedeln. Auf diesem Boden aber können keine Agrarrevolutionen stattfinden, sondern kann es nur Reformen geben, auf seiner Grundlage kann es keine antiimperialistische und kontinentale Revolution, sondern nur Revolten geben. Kuba bestätigt das. Will man seine Wünsche nicht mit der Realität verwechseln, so muss man im übrigen voraussehen, dass in dem Falle, wo im Laufe dieser Bewegung und ihrer Radikalisierung eine Welle proletarischer Aufstände entstehen und in den Vordergrund treten würde, sie doch nur zu einem grossmütigen, aber zur Niederlage verurteilten Versuch führen könnte

Die Ereignisse in Nicaragua seit Mitte 1978 bestätigen diese Voraussicht, und sie beweisen mit grösster Klarheit, dass jede Revolte der plebejischen, bäuerlichen und städtischen Massen, selbst wenn sie von rein demokratischen Zielen geleitet wird, letztendlich nicht umhin kann, mit den Interessen eines in seinem Wesen einheitlichen Blocks zusammenzustossen, der unter der Führung des US-Imperialismus die gesamte kontinentale Bourgeoisie umfasst.

Nicaragua ist ein sehr armes, ausgesprochen rückständiges mittelamerikanisches Land, das vom nordamerikanischen Imperialismus als Rohstoffquelle und bislang auch zum Nutzen der grausamen Diktatur der Somozas ausgebeutet wird. Das Somoza-Regime ist eine traditionelle Zielscheibe aller »progressiven« lateinamerikanischen Gruppen, die schon mehr als einmal seinen Untergang und seine Ersetzung durch ein gemässigtes Regime gefordert haben, das in der Lage sein würde, die wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung des Landes voranzutreiben.

Die »Sandinistische Front für die nationale Befreiung«, die ihren Namen dem Nationalhelden Cesar Sandino verdankt, ist bereits seit vielen Jahren tätig. Ihr Programm umfasst unter anderen folgende Punkte:
1) Enteignung der Reichtümer der Somoza-Familie, die sich auf 4o% des nationalen Reichtums belaufen sollen;
2) Auflösung der Nationalgarde Somozas und ihre Ersetzung durch ein »nationales patriotisches Heer«;
3) Eine Agrarreform und eine allgemeine Verbesserung der Lebensbedingungen der armen Massen in Stadt und Land;
4) Kampf gegen das Analphabetentum, von dem gegenwärtig 75% der Bevölkerung betroffen sind;
5) Einführung der demokratischen und gewerkschaftlichen Freiheiten sowie der Bürgerrechte für alle;
6) Nationale Souveränität und Unabhängigkeit gegenüber den Vereinigten Staaten und anderen ausländischen Mächten.
Es handelt sich hierbei, wie man sieht, um ein typisches Programm jener demokratischen, agrarischen und »antiimperialistischen« Revolution, welche die sogenannte »extreme Linke« Lateinamerikas als das einzig mögliche revolutionäre Programm betrachtet, hinter dem sich ihren Wünschen zufolge die Proletarier, Bauern, armen städtischen Massen und die intellektuelle Mittelschicht zu einer gemeinsamen Front zusammenscharen sollen.

Im Laufe der ersten Monate des vergangenen Jahres hat die Sandinistische Front genau diesen Weg eingeschlagen. Sie organisierte den bewaffneten Kampf der bäuerlichen Bevölkerung indianischen Ursprungs auf dem Lande und versuchte gleichzeitig, die studentischen Schichten und die Jugendlichen der Städte zu gewinnen und ihre Beziehungen zur »aufgeklärten« Bourgeoisie zu entwickeln: Industriellen, Kaufleuten, Intellektuellen, somozafeindlichen Pfaffen. Gleichzeitig starteten einige »demokratische« Regierungen Lateinamerikas, wie diejenige Venezuelas und Costa Ricas, eine lebhafte Kampagne gegen Somoza und versuchten die Intervention der »Organisation der Amerikanischen Staaten« (OAS) und Präsident Carters zu erreichen, jenes berühmt-berüchtigten Apostels der Demokratie in der Welt.

Zweifellos würden weite Bereiche der US- und lateinamerikanischen Bourgeoisie den Sturz Somozas und seiner Schlägertruppen begrüssen. Sie sind aber nicht bereit, hierfür den Preis einer Revolte der armen Massen in Stadt und Land zu zahlen, die über die Grenzen Nicaraguas hinausgehen und ganz Mittelamerika, das von sozialen Kämpfen erschüttert wird, ergreifen könnte, um dann in industrialisierteren Ländern Lateinamerikas weitaus gefährlichere Kämpfe auszulösen. Die Notwendigkeit, sich von Somoza zu befreien, muss daher dem wichtigsten Erfordernis untergeordnet werden, nämlich die armen städtischen und bäuerlichen Massen unbewaffnet zu lassen, um ihnen im Höchstfall eine Hilfsrolle zuzuweisen. Diese zwei Notwendigkeiten erweisen sich jedoch angesichts einer Radikalisierung der Massenkämpfe als miteinander nicht vereinbar. Und in diesem Augenblick gibt sich selbst die »aufgeklärte« Bourgeoisie mit einer Aufrechterhaltung des Somoza-Regimes zufrieden, das sie, natürlich erst nachdem es seine Funktion erfüllt und die Proletarier und armen Bauern massakriert hat, lediglich ein wenig zu »mildern« versucht.

Die Ereignisse sind genau nach diesem Schema verlaufen. Im August letzten Jahres startete die Sandinistische Front eine Welle von Angriffen gegen das Regime. Den Höhepunkt dieser Offensive bildet die Einsperrung der Abgeordneten im Parlamentsgebäude, die man erst nach der Freilassung einer Reihe von politischen Gefangenen laufen lässt. Bei dieser Gelegenheit lassen der Erzbischof von Managua, einige Industrielle und die Präsidenten von Venezuela und Panama offen erkennen, dass sie den Versuch, Somoza zu stürzen, unterstützen. Unmittelbar darauf erklären die Händler von Managua den unbefristeten Streik mit dem Ziel, die Demissionierung des Diktators zu erreichen.

Die letzte Stunde des Somoza-Regimes scheint geschlagen zu haben. Die Sandinistische Front ruft zum allgemeinen Endkampf auf, wobei sie offensichtlich davon ausgeht, dass die Würfel bereits gefallen sind und die Bourgeoisie entschlossen ist, sich von Somoza zu befreien. Aber der Aufruf zur Revolte setzt die plebejischen Massen der Städte, die Slumbewohner von Leon, Matagalpa, Esteli und Masaya in Brand. Es zeichnet sich die Gefahr eines Regimesturzes ab, der dramatischer und weniger kontrollierbar verlaufen würde als die »Befreiungen« und die Einführung der Demokratie am Ende des letzten Krieges in Europa und vor nicht allzu langer Zeit in Spanien, Portugal und Griechenland.

Durch eine grossmütige Anstrengung ihrer Kräfte erobern die Proletarier und armen Massen zahlreiche Städte, und mehrere Tage lang leisten sie den wütenden Gegenangriffen der Nationalgarde Widerstand. Aber in diesem Augenblick verflüchtigt sich die vorgesehene Hilfe der Demokraten Nicaraguas und des Kontinents. Während die Truppen Guatemalas, Honduras und Salvadors dem Diktator zu Hilfe eilen, während Israel die Nationalgarde mit Waffen und Munition versorgt und es somit Carter ermöglicht, seine quäkerhafte Jungfräulichkeit intakt zu halten, bleiben die Flugzeuge Venezuelas, die in den vorhergehenden Tagen vom Präsidenten Carlos Andres Perez als Druckmittel für eine diplomatische Lösung der Krise geschickt worden waren, am Boden. Darüberhinaus bleiben die »aufgeklärten« Bourgeois, die Händler, Intellektuellen und Pfaffen abseits stehen. Sie strecken erneut Somoza die Hand entgegen, fordern Verhandlungen und appellieren an die »Humanität«. Die Sandinistische Front weicht zurück, mildert ihre kriegerischen Aufrufe und erklärt, dass die Situation noch nicht reif sei.

Während man noch Ende August davon sprach, dass die Stunden Somozas gezählt seien, erklärt nun der sandinistische Vertreter in Europa in einem Interview des Radio Populare von Mailand am 26.11.1978, dass die Sandinistische Front von dem Aufstand in den Städten überrascht worden sei, dass sie sich folglich nicht organisieren konnte, um seine Führung zu übernehmen, dass sie hierfür nicht über genügend Militärkader verfüge usw.

Wie erklärt sich dann aber ihr Aufruf zum unbegrenzten Streik der Geschäftsleute von Managua? Wie erklären sich ihre Aufrufe zum allgemeinen Endkampf gegen Somoza im August und Anfang September? Sie erklären sich nur, wenn man versteht, dass, ganz genau wie es zahllose historische Erfahrungen lehren, die Sandinistas nicht weniger als Somoza angesichts des Aufstands der proletarischen und plebejischen Massen in den Städten Angst bekommen haben. Sie hatten gehofft, dass ein gewisser militärischer Druck von unten der entscheidende Faktor für einen Regimewechsel sein könnte, der unter der Kontrolle der nationalen »aufgeklärten« Bourgeoisie und der »liberalsten« Fraktionen des US-Imperialismus und der lateinamerikanischen Regierungen stattfinden würde. Aber der Aufstand der armen städtischen Massen zerstörte alle diese Pläne (1).

Die Sandinisten ziehen sich in Erwartung besserer Zeiten in die Berge und in andere lateinamerikanische Staaten zurück. Der Präsident Venezuelas schickt ein Empörungsschreiben an Carter, seine Flugzeuge aber bleiben in Costa Rica. Kuba, das sofort bereit ist, seine Soldaten zu schicken, wohin immer seine russischen Meister es ihm befehlen, begnügt sich mit Propagandasendungen im Rundfunk.

Wie ehemals die Proletarier im Libanon, so bleiben auch die heldenhaften proletarischen und plebejischen Kämpfer in Nicaragua auf sich selbst gestellt. Mit Jagdgewehren und Macheten bewaffnet, kämpfen sie mehrere Tage lang gegen Truppen, die mit Flugzeugen, Kanonen und Panzern ausgerüstet sind. Sie sterben zu Tausenden und zum x-ten Mal in diesem Jahrhundert ertränken sie die Lüge von der »Etappe« der rein bürgerlich radikalen und nationalen Revolution in ihrem Blut. Sie unterliegen schliesslich. In diesem Augenblick kriechen die Bourgeois wieder aus ihren Schlupflöchern hervor: die Händler von Managua beenden ihren Streik. Man nimmt mit einem Somoza, der durch den Erfolg gestärkt wurde und nicht beabsichtigt, vor 1981 von der Macht abzutreten, Verhandlungen für eine »Humanisierung« des Regimes auf. Eine Amnestie befreit die »demokratischen« Intellektuellen und Geschäftsleute, die während der grossen politischen Manöver im August ins Gefängnis gesperrt worden waren. Bei ihrer Entlassung erklären sie, gut behandelt und nicht gefoltert worden zu sein. Zum gleichen Zeitpunkt haben Tausende von Leichen der Proletarier und Plebejer in Leon, Managua und Esteli noch kein Grab gefunden.

Aber noch ein anderer, sehr viel weniger glorreiche Leichnam wurde durch den Aufstand in Nicaragua auf dem Schlachtfeld zurückgelassen: der Leichnam der rein bürgerlichen, radikalen, agrarischen und »antiimperialistischen« Revolution, der Leichnam des nationalen Horizonts. Die bürgerlichen Schichten der verschiedenen Länder des amerikanischen Kontinents können selbst in einem gewissen Masse Interessen haben, die denen Washingtons entgegenstehen. Sie können die Demokratie und nationale Unabhängigkeit fordern, sich von unten bis oben mit »revolutionärer« und »Guerillarhetorik« versehen. Sobald aber die kleinen proletarischen oder bäuerlichen Bewegungen oder die Bewohner der düsteren Slums ihren Kriegsschrei ertönen lassen, sind sie sofort bereit, sich mit der Regierung Washingtons und den verschiedenen lokalen Tyrannen zu versöhnen.

In dem aus »Programme Communiste« zitierten Artikel heisst es:
»
Es wäre fatal, sich auf den angeblich obligatorischen Horizont einer radikalen bürgerlichen Revolution zu beschränken. Man darf nicht vergessen, dass [...] das Proletariat nur dann zur führenden Kraft eines solchen Übergangs (vom Vorkapitalismus zum reifen Kapitalismus) werden kann, wenn es sein eigenes Programm und seine eigene Organisation auf den Polarstern des Sozialismus ausrichtet, auf das wirkliche Ziel, für das es an der Seite sozial heterogener Schichten in den Kampf tritt [...]. Man darf nicht vergessen, dass dort, wo die kapitalistische Produktionsweise und die bürgerliche Gesellschaft sich - selbst unter unvollkommenen Bedingungen - eingenistet haben, es noch tausendmal notwendiger ist, sich nicht auf den ersten (radikal-bürgerlichen und demokratischen), sondern den zweiten (proletarischen und sozialistischen) Teil eines 'Binoms' auszurichten, das, betrachtet man es nicht losgelöst auf der Ebene des einen oder anderen Landes, sondern auf der Ebene des gesamten Kontinents, dazu bestimmt ist, immer mehr als ein 'Monom' zu erscheinen
Der gesamte amerikanische Kontinent, der Süden wie der Norden, stellt heute eine Einheit dar. Wenn er auch tiefgreifende Ungleichheiten aufweist, so ist er doch durch ein einziges Netz von wirtschaftlichen, sozialen und politischen Beziehungen zusammengeschweisst. Jenseits der bedeutenden, aber sekundären Widersprüche sind die lateinamerikanischen Bourgeoisien durch ein enges Band mit der Bourgeoisie Nordamerikas verbunden. Und diese Tatsache selbst verstärkt objektiv die Konvergenz des Kampfes des lateinamerikanischen mit dem des nordamerikanischen Proletariats.

Diejenigen, die sich vom Augenblick blenden lassen, wollen dem lateinamerikanischen Proletariat die »antiimperialistische« Allianz mit seiner eigenen Bourgeoisie als Kampfperspektive weisen. Sie verurteilen es damit, dasselbe Schicksal wie die Aufständischen von Nicaragua zu erleiden: die blutige Niederlage und den Verrat. Aber im Untergrund der Geschichte reift eine andere und herrliche Perspektive heran: die Einheit des Proletariats des gesamten Kontinents und aller Kontinente gegen die Bourgeoisien des gesamten Kontinents und aller Kontinente, Bourgeoisien, die sich zwar untereinander zerfleischen, sich gegenüber dem Proletariat aber immer einig sind.

Notes:
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  1. Die Sandinistische Front mit ihren drei Flügeln — »Terceiristas«, d.h. die bürgerliche christlich-nationalistische Fraktion, und die zwei kleinbürgerlichen Gruppen »Langer Volkskrieg« und sogenannte »Proletarier-Sandinisten« - zeigt schon durch ihre Zusammensetzung, welche Funktion sie erfüllt: nämlich die Massen der Bauern, Plebejer und auch die Arbeiter an die »liberale« Bourgeoisie zu binden. Funktion und Rolle ihrer linken Flügel sind somit denjenigen einer proletarischen Partei diametral entgegengesetzt . Letztere setzt sich zum Ziel, den Bruch zwischen Proletariat und Bourgeoisie zu bewerkstelligen. Soweit die Revolution einen Doppelcharakter hat, d.h. soweit bürgerliche revolutionäre Aufgaben noch auf der Tagesordnung stehen und die Plebejer bzw. die Bauernschaft ein revolutionäres Potential darstellen, stellt sich die proletarische Partei zudem das Ziel, einen Bruch auch zwischen diesen Massen und der Bourgeoisie zu erzeugen. Das Ergebnis der Bindung an die Bourgeoisie ist die Manipulierung, Kontrolle und Niedermetzelung der plebejischen und bäuerlichen Volksmassen und des Proletariats. Selbst die Repräsentanten jener Volksmassen, weiche in der »Front« mit den Bürgerlichen zusammengefasst sind, erleiden dieses Schicksal. Dieser Sachverhalt ist so eindeutig, dass er selbst den bürgerlichen Kommentatoren sofort einleuchtet. So schreibt der Korrespondent der »Süddeutschen Zeitung« am 3.10.1978, dass die ganze Haltung der »progressiven« lateinamerikanischen Staaten und der Bourgeoisie Nicaraguas ebenso wie die Unterstützung der Sandinistas (die nur den bürgerlichen »Terceiristas« zukommt), nichts anderes darstellt als Vorgänge,
    »
    mit deren Hilfe noch vor dem endgültigen Sturz Somozas Verhältnisse geschaffen werden sollen, in denen die 'Marxisten' (gemeint sind die kleinbürgerlichen Flügel, IKP) nach dem Ende des Bürgerkrieges dann keine Chance mehr haben würden. [...] Die Auseinandersetzungen über die Zeit nach Somoza, noch ehe dieser endgültig gestürzt ist, lassen das zögern Washingtons nun nicht mehr als reine Unterlassungssünde erscheinen: Es dient dem Zeitgewinn, soll Raum schaffen für Manipulationen, die den Einfluss der 'Marxisten' auf die kommende Übergangsregierung von Sandinisten, Gewerkschaften und Unternehmern möglichst weitgehend ausschalten sollen«. [back]

Source: »Kommunistisches Programm« Nr. 21, März 1979, Seite 41 - 43

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