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WIDERSPRÜCHE DES JAPANISCHEN IMPERIALISMUS
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Widersprüche des japanischen Imperialismus
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Widersprüche des japanischen Imperialismus
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(1) Die wirtschaftlichen Ereignisse der letzten Monate, wenigstens von der so ausposaunten Erdölkrise an, sind eine klare wieder Bestätigung der zentralen Rolle des amerikanischen Kapitalismus. Länder, die von der Publizistik bis gestern noch gern als gefährliche Konkurrenten der Vereinigten Staaten hingestellt wurden und, warum nicht, als nahe daran, sie einzuholen, mussten die schweren Schläge der Krise erleiden, die die imperialistischen Gegensätze auf Weltebene auf die Spitze getrieben hatten, und ihre eigene relative Schwäche eingestehen. So ist wieder einmal mehr klar zutage getreten, dass die Krisen hauptsächlich den »kleinen« den Garaus machen, und als »kleine« kann man wohl auch jene Länder betrachten wie Deutschland und Japan, die trotz ihrer mächtigen produktiv Apparate im Vergleich zum amerikanischen Koloss eine untergeordnete imperialistischen Rolle spielen.

Diese Diskrepanz zwischen industrieller Macht und imperialistischem (finanziellem, politischem und militärischem) Gewicht in der Welt ist bei Japan besonders klar ausgeprägt. Dieses Land mit den hohen Produktionswachstumsraten ist vom Weltmarkt vollkommen abhängig, wo es aber gleichzeitig keine festen Stützpunkte besitzt. In erster Linie hängt Japan bezüglich der Rohstoffe und Energiequellen vom Ausland ab: 99 % des Erdöls müssen importiert werden, und zwei Drittel davon kommen aus der »heissen Gegend« des Nahen Ostens. In zweiter Linie »muss Japan exportieren, um leben zu können«. Das Problem der Handelsbilanz stellt daher eine empfindliche Stelle der Wirtschaft dar. Die Preiserhöhungen der Rohstoffe während des ganzen Jahres 1973 und zum Jahresende auch des Erdöls haben zu einem sprunghaften Anstieg der Importe (plus 81 %) geführt, während der Export sich mit dem nicht aussergewöhnlichen Wachstum von plus 32 Prozent fortsetzte. Wegen der Preiserhöhungen der Importgüter entspricht deren bedeutendem Wachstum kein gleiches reelles Wachstum in der Masse der erhaltenen Waren. Das bringt für die Wirtschaft eine effektive Kostenbelastung, die wiederum unumgänglich auch auf die Exporte Auswirkungen hat, deren Konkurrenzfähigkeit sich mindestens für eine gewisse Zeitspanne verringert. Insgesamt hat man 1973 ein Handelsbilanzdefizit von 4,3 Milliarden US-Dollar gehabt. Aus denselben Gründen (Notwendigkeit, das Erdöl zu den international erhöhten Preisen zu zahlen, Notwendigkeit mehr davon zu kaufen, um eine Sicherheitsreserve anzulegen) kam auch die Zahlungsbilanz in Schwierigkeiten, mit einem Passiva von gut 13,5 Milliarden US-Dollar. Japan hat somit der amerikanischen Vorherrschaft in der Welt und der amerikanischen Kontrolle über die Rohstoffe und das Erdöl einen teuren Tribut zahlen müssen. Die Sache wird noch offensichtlicher, wenn man die direkten Handelsbeziehungen zu den USA betrachtet. Der grosszügige Butz vom Landwirtschaftsministerium hat den Japanern mit aller Klarheit zur Kenntnis gebracht, dass, wenn sie weiterhin ihre Industrieprodukte in Amerika absetzen wollen, Nahrungsmittel von den USA kaufen müssen (die reichliche Ernte ist fast ein Fluch!), ohne preiswertere Lieferanten zu suchen. Klipp und klare Rede: hier drückt sich der wahre Geist der... freien Konkurrenz aus.

Auf dem Binnenmarkt sieht die Lage nicht anders aus. Exxon, Shell und Mobil, die 30 % des japanischen Erdölbedarfs decken, haben auf die Ablehnung der geforderten Preiserhöhungsgenehmigung Anfang des Jahres mit der Drohung reagiert, die Lieferung um 25 % zu schneiden. Die »souveräne« japanische Regierung hat darauf einen Rückzieher gemacht und, um das Gesicht zu retten, die superverbrauchte Scheinmassnahme des Preisstopps verhängt. Das Ergebnis wird von der Presse in dieser mindestens belustigenden Form zusammengefasst: »der Preisstopp wurde am 18. März mit der Autorisation für die Preiserhöhung der Erdölprodukte... eingeweiht!«.

Die Möglichkeit für Japan, seine Bedürfnisse sowohl nach Absätzen als auch nach Fremdlieferungen mit einer immer unabhängigeren Politik durchzusetzen, gründet ganz auf der Möglichkeit, seinen Anteil auf dem Kapitalmarkt zu erweitern und folglich ohne unbequeme Mittelsmänner unmittelbar auf den verschiedenen Umschlagplätzen präsent zu sein. Bislang ruhte die Verfügbarkeit über Kapital für Auslandsanlagen fast gänzlich auf dem starken Handelsüberschuss, der eine Zuflussquelle internationaler Währungen für die japanischen Banken darstellte. Dieser ständige Zufluss bildet die Grundlage der wiederholten Aufwertungen des Yen. Diese Tendenz wurde jetzt plötzlich angehalten. Die offiziellen Reserven, die Ende 1972 18,4 Milliarden US-Dollar betrugen, waren Ende 1973 auf 12,2 Milliarden gesunken. Die Differenz zwischen dem Umfang des Defizits in der Zahlungsbilanz und dem Schwund und in den offiziellen Reserven von mehr als einem Drittel des gesamten Wertes - 6,2 Milliarden US-Dollar - wurde dann durch internationale Kredite auf dem Dollar Mark gedeckt. Wir können wohl sagen, dass Japan, im selben Augenblick wie es vom Dollar und seiner Weltwirtschaft die härtesten Schläge erleidet, keine andere Wahl hat, als auf diese Währung und diese Herrschaft zurückzugreifen, um sich wieder zu erholen. Diese Überlegung ist aber natürlich umkehrbar, das heisst die USA selbst, die doch der Hauptgegner der »verbündeten« Rivalen sind, sind gleichzeitig das pulsierende Herz des kapitalistischen Weltsystems und können als solches, um weiter zu schlagen, nicht umhin, den Wiederaufschwung der eigenen Konkurrenten zu fördern.

In dem es so weit wie möglich seine Währungsreserven aufrecht erhält (es scheint, dass die Zentralbank ausser den offiziellen Reserven weitere sechs bis 8 Milliarden US-Dollar behalten hatte) und den Eurodollarmarkt ausnutzt, versucht Japan, die Grundlagen jener »selbständigen« Politik zu schaffen, die grösstenteils noch Zukunftsmusik ist, deren Notwendigkeit die Bourgeoisie jedoch in jenen unsicheren Tagen der Erdölereignisse laut verkündete: »Japan muss eine eigene Nahostpolitik entwickeln und sich nicht darauf beschränken, auf Kissinger zu hören« (»Mainichi Shimbun«, 14.11.1973). In diesem Sinne entwickelte sich eine intensive Politik von internationalen Verträgen: mit Saudi-Arabien für die Ausbeutung des Methans, mit Irak für den Aufbau einer Raffinerie gegen die beträchtliche Lieferung von 90 Millionen t Rohöl während der nächsten 10 Jahre: bis heute dreht es sich um die bemerkenswerte Summe von 3 Milliarden US-Dollar für Kredite und Investitionen. Ausserhalb des Nahostgebietes wurden Verträge mit Ecuador einerseits und andererseits mit verschiedenen europäischen Ländern für die Finanzierung der Erdölforschung in der Nordsee abgeschlossen.

Das interessanteste Gebiet ist jedoch der Ferne Osten, wo unter anderem eine gewisse Präsenz von japanischen Kapitalien und Interessen bereits da ist und sich im schützenden Schatten des amerikanischen Militärs befestigen konnte. Japan hat einen Vertrag für das Methangas mit Indonesien und zwei Verträge für das chinesische Erdöl abgeschlossen; und zu guter Letzt blickt man gierig nach dem immensen Reichtum Sibiriens. Von den vielen Projekten haben Japan und die UdSSR zunächst nur die kleineren, Kohle, Holz und Glas betreffend, festgesetzt. Hierfür wird eine japanische Finanzierung von ca. einer Milliarde US-Dollar vorgesehen. Für den viel grösseren Brocken des Erdöls und dazu des Erdgases von Tjumen und Jakutsk ist die Rede von 750 Millionen t in 20 Jahren, aber auch von der starken Summe von 7,5 Milliarden US-Dollar, die die UdSSR als für die Forschungen unerlässlich verlangt. Hier ist der springende Punkt. Die UdSSR möchte eine umfassende Ausbeutung ihrer halb unerschlossenen Gebiete mit »westlichen« Kapitalien in Angriff nehmen; dafür sind mehr und mehrstellige Beträge erforderlich und eben deshalb ist es auch erforderlich, dass für die Durchführung des Projektes die Garantie eines solideren Kapitalismus als Japan gestellt wird. Das ist der Grund dafür, dass die Russen auf eine amerikanische Beteiligung am Geschäft drängen.

Japan seinerseits spaltet sich in zwei entgegengesetzte Tendenzen, deren Kontrast angesichts der grossen Gelegenheit sich vertieft. Einerseits steht der Wunsch, alles alleine zu machen, Finanzierung und Ausbeutung, und sich somit eine grosse Quote Selbständigkeit in der Erdölversorgung zu sichern... sowie nicht geringere Profite. Dieses Bestreben entspricht den klassischen Richtlinien japanischer Expansion, für die die Gebiete des sibirischen Ostens immer wieder das naturgegebene, den Russen abzustreitende Jagdrevier darstellten. Seitdem die Russen sich aber darin fest etabliert haben, geht es darum, wieder auf geradem Wege durch die Haupttür der Kapitalinvestitionen als eingeladene Gäste hereinzukommen. Andererseits ist das japanische Kapital nicht nur begrenzt, sondern wurde darüberhinaus - wie wir gesehen haben - durch die jüngste Krise und das unumgängliche sofortige Engagement im Nahen Osten verringert. Hinzu kommt, dass eine solide Währungsreserve immer zur Verfügung stehen muss, um einen Mindestkurs des Yen zu stützen. Eine starke Entwertung würde, mehr als die Exporte begünstigen, die Rohstoffpreise (die international in Dollar ausgedrückt werden) in Landeswährung erhöhen und Expansionspläne selbst schwieriger machen. Angesichts der Unmöglichkeit einer vollkommen selbständigen Aktion muss sich Japan also damit abfinden, eine amerikanische Beteiligung zu fordern - und muss sogar immer wieder darauf bestehen, denn das amerikanische Parlament verpasst es nicht, sich bitten zu lassen. Man erreicht somit einen Rahmenvertrag zu dritt für das Methan: 3,4 Milliarden US-Dollar werden innerhalb zwei Jahren in Sibirien von Japanern und Amerikanern zu je 50 % investiert, in den Gebieten die sich reich an Vorkommen erweisen. Es versteht sich von selbst, dass, wenn die amerikanische Weltmacht einmal direkt mitspielt, sie auch den Rahm abschöpfen wird; japanische Geschäftemacher machen sich bereits auf die Beine, um in Übersee Bericht zu erstatten.

Die ganze Operation hat auch eine unmittelbare politische Folge für das empfindliche Gebiet des Fernen Ostens. Eine der grössten Schwierigkeiten für die Japaner scheint in der russischen Forderung zu liegen, mehr als die übliche Pipeline auch eine zweite transsibirische Eisenbahn zu finanzieren. Das russische Bestreben ist klar und, wir würden fast sagen, »natürlich«: der Ausbeutung der östlichen Grenzgebiete muss deren innere Verbindung mit dem Moskauer Zentrum entsprechen, und das vor allem vom militärischen Standpunkt aus. Eben deshalb würde die neue transsibirische Eisenbahn auch eine vorherrschende strategische Bedeutung haben. Die japanische Verlegenheit liegt ganz in der Schwierigkeit, das Spiel im Osten mit zu spielen, ohne eine angemessene materielle Macht zu besitzen: das Problem ist, in die Transsibirische zu investieren und gleichzeitig den Bruch mit einem China zu vermeiden, dass sich selbstverständlich an den Grenzen bedroht fühlt, mit dem aber andererseits Verträge für Millionen Erdöltonnen bereits laufen. Auch hier wird eine Lösung verlangt, die den status quo gegen die unvermeidlichen Gleichgewichtsstörungen garantiere, die eine wirtschaftliche Entwicklung in Sibirien dem Kräfteverhältnis zufügen wird. Auch hier wird die Einschaltung der USA laut von allen Beteiligten verlangt, denn keiner von ihnen hat die Kraft, den anderen das eigene »Gleichgewicht« aufzuzwingen. Schliesslich bekommt Japan mit der amerikanischen Präsenz eine indirekte Sicherheit für die eigenen Interessen: zum Beispiel die Sicherheit, dass die UdSSR nicht einseitig andere Gewaltmassnahmen durchsetzen kann wie die vom vorigen Dezember, als der Erdgaspreis für bereits laufende Lieferungen um 50 % erhöht wurde.

Die Schlussfolgerung lautet, dass der Weg nach Sibirien und besonders der Weg zum Erdöl immer noch über Washington führt. Fukuda, der Finanzminister, hat sie im wesentlichen auch gezogen, als er die Furcht vor den Risiken einer unabhängigen (und von wem unabhängig, wenn nicht von den USA?) Auslandsexpansion zum Ausdruck brachte, die die Konkurrenz Japans zu den anderen Ländern (zu welchen, wenn nicht wieder in erster Linie die USA?) zuspitzen würde. Die Regierung Tanaka schwankt in einem schwierigen Gleichgewicht zwischen Bestrebungen und Wirklichkeit des kaum wiederentstehenden japanischen Imperialismus.

Das Gleichgewicht im Fernen Osten stützt sich also auf die Säule der amerikanischen Herrschaft. Die historischen Rivalitäten zwischen den drei Hauptfiguren der Konfrontation in Fernost wenden sich heute immer noch zum Vorteil der USA, deren Rolle als internationaler Polizist, weit davon entfernt, in Frage gestellt zu werden, bestätigt und von allen weiterhin benötigt und gefordert wird. Besonders was Japan anbelangt, muss die Entwicklung seines Kapitalismus noch im Schatten der amerikanischen Schutzmacht vor sich gehen, und wenn dieser Schutz heute viel teurer ist, hat Japan nicht die Macht, die Zahlung des Wechsels zu verweigern, sondern muss zu der Unterschrift stehen, zu denen es mit der Kriegsniederlage gezwungen wurde.

Es wäre aber schematisch und falsch, die Sache in den Rahmen einer unantastbaren Vorherrschaft der USA zu schliessen. So wie er sich bis heute entwickeln konnte, wird sich der japanische Kapitalismus weiter entwickeln. Wenn der amerikanische Druck anfängt, zu schwer zu werden, und wenn die Entwicklung nicht mehr so reibungslos wie früher läuft, ist es eben, weil in einem gewissen Masse das amerikanische Monstrum in Atemnot gerät und weil die plötzlichen Auflehnungen der japanischen Bourgeoisie - auch wenn sie noch so ohnmächtig sein mögen - gerade das immer lebendige Bedürfnis und die Notwendigkeit widerspiegeln, sich von ihm loszulösen.

Uns geht es darum, festzustellen, dass es keine friedliche Lösung der imperialistischen Gegensätze gibt noch jemals geben kann, weder im Sinne, dass der grössere Imperialismus ohne zu den Waffen zu greifen auf seine Vorherrschaft zugunsten der aufkommenden gegnerischen Mächte verzichtet, noch in dem Sinne, dass diese Vorherrschaft auf die Dauer dazu bestimmt ist, einen unbeschränkten Frieden zwischen den Staaten und in den Staaten im idyllischen und abstossenden Rahmen eines unmöglichen »Superimperialismus« zu verwirklichen.

Im Tokyo und in ganz Japan gab es Ende März und im April den ausgedehnten Streik für die jährliche Lohnerhöhung; einen Streik, den die Gewerkschaften - gut 64 in diesem glücklichen Land - für »unvermeidlich« hielten, um zu einer Einigung mit der Regierung zu kommen. Den Arbeitern der grossen Industrie wurde bald eine Erhöhung von 31 %, den Staatlichen von 27 % gegeben. Die ganze Masse von 23 Millionen Arbeitern der winzigen Kleinbetriebe jedoch, sowie die mehr als 20 Millionen Heimarbeiter haben nicht die Lohnerhöhungen der gewerkschaftlich organisierten Arbeiter der grossen Industrie erhalten; letztere bilden vergleichsweise eine Arbeiteraristokratie.

Diese äusserste Zersplitterung des Proletariats, verbunden mit der erschöpfende Ausbeutung der Heimarbeit - Wunde auch des modernsten Kapitalismus - und mit der intensiven Ausbeutung in den Grossbetrieben ist die wahre Grundlage des Burgfriedens und der wirtschaftlichen Blüte Japans. Diese riesige Masse von Proletariern kann gut das Almosen einer prompt gegebenen und noch schneller wieder zunichte gemachten Lohnerhöhungen erhalten (im Jahre, das mit dem April 1974 abschliesst, stiegen die Preise um 24 %) - sie wird aber niemals von den bestehenden Organisationen einheitlich zum Kampf geführt werden.

Die Krise in den Beziehungen zwischen den Staaten, die sich am Horizont abzeichnet, ist dieselbe, die die fiktiven Reserven der oberen Schichten des Proletariats verschlingen und die ganze Klasse in die krasseste Unsicherheit des Lebens mit drohendem und offenem Elend zurückstossen wird; dieselbe Krise, die innerhalb jedes Landes die objektiven Voraussetzungen für das gewaltsame Wiederauflodern des Klassenkampfes schaffen wird, und somit für den Kampf für die revolutionäre Perspektive des Krieges zwischen den Klassen und gegen die bürgerliche Perspektive der nationalen Solidarität für den Krieg zwischen den Staaten. Wesentlich für die Ausnutzung dieser objektiven Voraussetzungen ist der Eingriff der Kommunisten, um eine Avantgarde des Proletariats - in Japan und überall - auf der Grundlage des revolutionären Programms in der Klassenpartei zu organisieren.

Notes:
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  1. aus »Il Programma Comunista«, Nr. 12, 15.6.1974 [back]

Source: »Kommunistisches Programm«, Nr. 3, September 1974

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